Pressearchiv (2005-2003)
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05.09.05 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung) |
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Groß Stöckheim: Frau auf Bahngleis tödlich verletzt GROSS STÖCKHEIM. Bei einem Unfall auf den Gleisen am Bahnübergang Groß Stöckheim ist in der Nacht zu Dienstag eine Frau tödlich verletzt worden. Für die Bergungsarbeiten musste die Strecke zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel mehrere Stunden gespeert werden. Dabei kam es nach Angaben der Deutschen Bahn zu Behinderungen im Zugverkehr. Betroffen waren Reisende in sieben Regionalzügen. Es kam zu Wartezeiten bis zu einer Stunde, bilanzierte gestern Bahnsprecher Hans-Jürgen Frohns (Hannover). Die Bahn richtete einen Ersatzbusverkehr ein. Am Einsatzort waren die Feuerwehren Groß Stöckheim und Wolfenbüttel mit 44 Feuerwehrleuten. Hinzu kamen 6 Rettungskräfte vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) sowie der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 30 mit einem Notarzt. Die "Spezialisierte Tatortgruppe" der Polizei aus Salzgitter nahm die Ermittlungen auf und sicherte Spuren am Zug. Die Polizei befragte Zeugen, darunter auch den Lokführer. Laut Bahnsprecher Frohns hatte der Lokführer offenbar noch eine Schnellbremsung ausgeführt, konnte den Zusammenstoß dennoch nicht mehr verhindern. Lokführer, die in derartige Unfälle verwickelt werden, löst die Bahn vorrübergehend ab und lässt sie - auf Wunsch - psychologisch betreuen. "Wir haben dafür einen eigenen psychologischen Dienst", sagte Bahnsprecher Frohns. Zudem gewähre das Unternehmen - ebenfalls auf Wunsch - gesonderte Urlaubstage. In der Stadt und im Landkreis Wolfenbüttel hat es nach Angaben der Polizei in den vergangenen fünf Jahren keinen Unfall auf Bahngleisen gegeben, bei denen Menschen verletzt worden sind. |
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19.08.05 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung) |
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Kradfahrer leicht verletzt WOLFENBÜTTEL. Zu einem Auffahrunfall kam es nach gestrigen Polizeiangaben bereits am Freitag gegen 14.30 Uhr auf der Hauptstraße. In Höhe Einmündung Juliusweg musste ein Kradfahrer am Fußgängerüberweg anhalten. Der nachfolgende Autofahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr auf. Der Kradfahrer wurde leicht verletzt. |
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16.07.05 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung - Newslick.de) |
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Feuer im Gartenhaus! 56 Feuerwehrleute mit 7 Fahrzeugen im Einsatz WOLFENBÜTTEL. Lichterloh in Flammen stand in der Nacht von Freitag auf Samstag das Gartenhaus des BUND an der Adersheimer Straße. Auch die Kronen zweier benachbarter Bäume brannten. "Wegen des anfänglich starken Funkenflugs und der zurzeit herrschenden Trockenheit war auch der gegenüberliegende Fümmelser Wald in Gefahr", sagte Jörg Koglin, Brandabschnittsleiter West, der die Einsatzleitung hatte. 56 Feuerwehrleute der Ortswehren Wolfenbüttel, Fümmelse und Groß Stöckheim, die noch am Freitagabend ganz in der Nähe, im Gewerbegebiet West, geübt hatten, löschten das Feuer. Menschen kamen nicht zu Schaden. Auch der Fümmelser Wald war bald außer Gefahr. Ein zweites Gartenhaus konnte gerettet werden. Die Feuerwehr war um 3.41 Uhr alarmiert worden. Gemeldet worden war zunächst ein Böschungsbrand. Diese Nachricht hatte sich als falsch erwiesen. Der Einsatz war um 6.10 Uhr beendet. Im Einsatz waren 3 Tanklöschfahrzeuge, 1 Löschgruppenfahrzeug, 1 Transporter, 1 Einsatzleitfahrzeug und 1 Tragkraftspritzenfahrzeug |
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06.07.05 |
(Quelle: Wolfenbütteler Schaufenster v. 14.07.05) |
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Wolfenbüttel. Ortsbrandmeister Wolfgang Bachmann begrüßte 35 Kameradinnen und Kameraden, besonders Stadtbrandmeister Klaus-Dieter Nolte und Ortsbürgermeister und Ehrenmitglied Heinz Brandes. Die Ortswehr Groß Stöckheim besteht zurzeit aus 94 Mitgliedern, davon 31aktive, 14 in der Altersgruppe, davon 3 Ehrenmitglieder, 35 Fördernde sowie 14 Kinder in der Jugendfeuerwehr. Ein Hauptpunkt der Versammlung war die Ehrung von Günther Holluschek. Der Ortsbrandmeister verlas die Laudatio. Günther Holluschek war am 8.Juni 1980 im Alter von 31 Jahren in die Ortswehr eingetreten und ist somit 25 Jahre Mitglied. Im Kommando war er als Sicherheitsbeauftragter und Gerätewart tätig. Der Stadtbrandmeister führte die Ehrungen durch und überreichte das niedersächsische Ehrenzeichen. Dann ging es um die Vize-Stadtmeister: Ein besonderer Dank des Ortsbrandmeisters ging an die Kameraden der Wettkampfgruppe, die mit sehr viel Engagement und Teamgeist den zweiten Platz bei den Stadtwettkämpfen belegen konnten. Die Freude in der Ortswehr war groß. Der Ortsbrandmeister überreichte allen Teilnehmern ein kleines Andenken. Die Teilnehmer bedankten sich bei Ihrem "Coach", Ortsbrandmeister Wolfgang Bachmann für seine tatkräftige Unterstützung. Die Vorschau für das zweite Halbjahr 2005: Besuch des Jugendfeuerwehrzeltlagers, 17.September, Besuch der Fahrzeugschau auf dem Schlossplatz, 15.Oktober Leistungsfahrt, 2.November Lampionumzug des Kindergarten Gr.Stöckheim und 27.November Weihnachtsmarkt in Groß Stöckheim. |
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21.05.05 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung v. 23.05.05) |
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LINDEN. "Angriffstrupp zur Menschenrettung auf das Flachdach über Steckleiter vor" schallte der Befehl des Gruppenführers über den Betriebshof der Freiwilligen Feuerwehr Wolfenbüttel in Linden. So begann am Samstag jeder Einsatzauftrag für die Wettbewerbsgruppen der elf Ortswehren der Stadt, die an der Leistungsüberprüfung teilnahmen. Jubeln durfte am Ende die Wehr Linden. Zum dritten Mal in Folge siegten die "Hausherren" und sicherten sich den Wanderpokal. Gemeinsam mit der zweitplatzierten Wehr Groß Stöckheim nehmen die Lindener im Juli am Kreiswettbewerb in Schöppenstedt teil. Der gleiche Auftrag für alle Wehrleute lautete: Fiktive Brandbekämpfung in vorgegebenen Zeittakten. Es galt, Wasser aus einem offenen Gewässer zu entnehmen, eine Person gesichert über die Steckleiter von einem Flachdach zu retten und danach einen Löschangriff mit B-Schläuchen auf- und wieder abzubauen. Zehn Minuten standen den jeweils acht Feuerwehrfrauen und -männern plus Truppleiter dafür zur Verfügung. Für Zeitüberschreitungen gab es Punktabzüge. Nach wenigen Minuten klappten die Ziele – gelbe Plastikkanister – von den Wasserstrahlen getroffen um und es begann der Abbau. Abgekämpfte und schweißnasse Gesichter zeigten die Anstrengung der durchnässten Feuerwehrmitglieder, deren Arbeitseinsatz mit dem Einrollen der Schläuche und dem Verstauen der mehrere Hundert Kilogramm schweren Tragkraftspritze längst nicht beendet war. Maschinist, Melder und Gruppenführer mussten Fachfragen lösen und Koordinaten auf einer Waldbrandeinsatzkarte lesen. An jeder Gruppe übten die Prüfer Manöverkritik. |
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09.04.05 |
(Quelle: Wolfenbütteler Schaufenster v. 10.04.05) |
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Wolfenbüttel. "Schwere Regenschauer, Sturmboen und Hochwasser - alle Ortswehren der Stadt Wolfenbüttel im Einsatz!" Mit dieser Begründung wurde am Sonnabend gegen 7 Uhr die Kreisfeuerwehrbereitschaft West alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit versammelten sich die 133 Einsatzkräfte mit ihren 20 Einsatzfahrzeugen auf dem städtischen Parkplatz neben der Firma "MKN" in Linden., um den Brandschutz in der Stadt aufrecht zu erhalten. Kurze Zeit später schon der erste Einsatzalarm: Starke Rauchentwicklung auf dem Gelände der Firma "Bayer Crop Science" in Linden. Im Obergeschoss eines der Produktionsgebäude ist Feuer ausgebrochen. Vier Mitarbeiter sind in dem Gebäude vom Feuer eingeschlossen. Das Feuer droht auf die nebenstehenden Gebäude und Kesselwagen überzugreifen. Außerdem ist durch die Uachtsamkeit eines Mitarbeiters bei dem Versuch, Kesselwagen mit dem leicht brennbaren n-Propanol aus dem Gefahrenbereich zu ziehen, einer der Kesselwagen entgleist. Aus dem entstandenen Leck sind mehrere hundert Liter des feuergefährlichen Gemischs ausgelaufen. Mit diesem Szenario wurden gestern früh die Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaft West konfrontiert. Es war zwar nur eine von Lindens Stellvertretenden Ortsbrandmeister Marco Dickhut der Kreisfeuerwehrbereitschaft West. Doch für die Feuerwehrleute und die Einsatzkräfte der Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes war es ein "Ernstfall". Nach intensiver Lageerkundung durch Kreisbereitschaftsführer Wolfgang Bachmann und seinen Trupp, wurden gegen 8 Uhr auch alle restlichen Fahrzeuge und Einsatzkräfte in das Geschehen integriert: Der 3. Fachzug, der sich aus Einsatzkräften aus Steinlah, Wolfenbüttel, Sehlde, Burgdorf und Heinigen zusammensetzt, übernahm die Rettung der eingeschlossenen Mitarbeiter, sowie die Brandbekämpfung an den Produktionsgebäude. Da nach Vorgaben der Übungsleitung die Wasserversorgung in Linden durch schwere Sturmböen und sintflutartige Regenfälle zusammengebrochen war, musste ein Pendelverkehr mit den Tanklöschfahrzeugen zu unterirdischen Löschwasserentnahmestellen nach Wendessen eingerichtet werden. Zeitgleich begannen auch die Einsatzkräfte des 2. Fachzuges aus Hornburg, Hohenasse, Klein Heere und Kissenbrück sowie Kameraden vom 1. Zug, der aus Kräften aus Achim, Halchter, Groß Flöthe und dem Schlauchwagen 2000 des Landkreises besteht, eine Wasserentnahmestelle an der Oker zu errichten, um auch von dort über rund 2 Kilometer lange Schlauchleitungen, die quer über Gelände und Straßen verlegt wurden, Löschwasser zur Einsatzstelle an der Wendenessener Straße zu leiten. Parallel zur Bergung der Verletzten und der Brandbekämpfung in dem Produktionsgebäude durch den 3. Fachzug kümmerte sich der im Juli 2004 gegründete und bisher noch nicht eingesetzte 4. Fachzug um den Leck geschlagenen Kesselwagen. Mit Atemschutzgeräten und Schutzanzügen gerüstet dichteten die Einsatzkräfte von den Ortswehren Linden, Gr.Stöckheim und Schladen, die den Zug bilden, mit Hilfe von Leckdichtkissen den Kesselwagen ab und nahmen das Gefahrgut in anderen Behältnissen auf. Um eine Entzündung der bereits ausgelaufenen Flüssigkeit zu verhindern wurde außerdem die Fläche rund um den betroffenen Kesselwagen eingeschäumt. Sinn und Zweck dieser Jahresübung war es, unter Realbedingungen die Zusammenarbeit der einzelnen Gruppen und Züge und den Umgang mit den Gerätschaften in markanten Einsatzsituationen auf die Probe zu stellen sowie die Koordination der einzelenen Züge der Kreisfeuerwehrbereitschaft weiter zu verbessern, um so für den Ernstfall gewappnet zu sein. Dieses Ziel ist nach Angaben von Marco Dickhut bei dieser Übung im Großen und Ganzen ganz ordentlich gelungen. |
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16.02.05 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung v. 17.02.05) |
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GROSS STÖCKHEIM. Tödlich endete für einen Mann aus Wolfenbüttel ein Verkehrsunfall am gestrigen Mittwochabend gegen 20 Uhr auf der Landstrasse 615 zwischen Groß Stöckheim und Salzgitter-Thiede. Aus bislang ungeklärter Ursache, kam der Mann mit seinem Personenwagen nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr frontal gegen den Brückenpfeiler der Autobahn 395, die dort die Straße quert. Der Fahrer, der von Groß Stöckheim in Richtung Salzgitter-Thiede unterwegs war, war offenbar nicht angeschnallt gewesen, sagten Polizeibeamte am Unfallort. Die Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen. Die Feuerwehr zog das Auto mit einer Seilwinde von der Böschung am Autobahnpfeiler herunter. Erst anschließend konnten sie den Fahrer bergen. Im Einsatz waren der Notarzt und ein Rettungstransportwagen sowie die Ortswehren Wolfenbüttel und Groß Stöckheim mit Tanklöschfahrzeugen, einem Löschgruppenfahrzeug und einem Rüstwagen. Am Unfallort war zudem Stadtbrandmeister Klaus-Dieter Nolte. Die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle übernahmen die Feuerwehrleute aus Groß Stöckheim. Die Polizei sperrte die Straße zwischen Groß Stöckheim und Salzgitter-Thiede. Sie nahm die Ermittlungen zum Unfallhergang auf. |
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29.01.05 |
(Quelle: ? v. 09.02.05) |
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GROSS STÖCKHEIM. Beförderungen , Ehrungen, Ernennungen, sowie Neuwahlen standen auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Groß Stöckheim. Die Ortswehr hat derzeit 97 Mitglieder, davon 34 Aktive, 14 in der Altersgruppe, davon 3 Ehrenmitglieder, 35 Fördernde, sowie 14 Kinder in der Jugendfeuerwehr. Im Jahr 2004 gab es nach Angaben von Ortstbrandmeister Wolfgang Bachmann 4 Austritte. Gerufen wurde sie zu 13 technische Hilfeleistungen und 8 Brandeinsätzen. Die Ortswehr leistete insgesamt 231 Tage und damit 5074 Stunden Dienst. Es wurden die Lehrgänge für Maschinist, Sprechfunker, Zugführer 1, Gruppenführer 2, der Gefahrgutlehrgang und ein Lehrgang der ABC-Komponente besucht. Die Ortswehr hat zurzeit 15 Pressluftatmer Träger. Kamerad Benjamin Fricke wurde Feuerwehrmann des Jahres 2004. Seit 40 Jahren ist Karl Pittel in der Wehr. Thorsten Zdarsky ist seit 25 Jahren dabei. Stadtbrandmeister Klaus Dieter Nolte überreichte das niedersächsische Ehrenzeichen. Befördert wurden Carsten Pillasch und Michael Hofmann zu Hauptfeuerwehrmännern. Michaela Orth und Benjamin Fricke wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Gürkan Memis hat den Grundlehrgang sowie das Anwärterjahr erfolgreich absolviert und wurde zum Feuerwehrmann ernannt. Bei den Neuwahlen ergaben sich folgende Ergebnisse: Gruppenführer Marco Bachmann, Gerätewart Holger Wellsand, Michaela Orth Schriftführerin, Axel Kohnert Sicherheitsbeauftragter. Die Ortswehr plant eine bessere Öffentlichkeitsarbeit und mehr Aufklärung über die Arbeit der Feuerwehr. Es soll 2005 ein Tag der Offenen Tür stattfinden, Informationstafeln sollen erstellt und die Jugendarbeit weiter ausgebaut werden. (Foto von links: Klaus-Dieter Nolte, Karl Pittel, Thorsten Zdarsky, Holger Wellsand, Heinz Brandes, Michael Orth, Michaela Orth, Carsten Pillasch, Marco Bachmann, Benjamin Fricke, Gürkan Memis, Michael Hofmann, Axel Kohnert, Wolfgang Bachmann) |
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22.01.05 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung v. 24.01.05) |
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In der Nacht zum Sonntag kam es im Stadtgebiet von Braunschweig zu insgesamt 14 so genannten Glatteisunfällen. Der schwerste Unfall ereignete sich auf der Kreisstraße 66 zwischen Groß Stöckheim und Leiferde, hier kam infolge Eisglätte und nicht angepasster Geschwindigkeit eine 28-jährige in ihrem VW-Lupo nach rechts von der Straße ab, berichtet die Polizei. Beide Fahrzeuginsassen wurden verletzt und in das Krankenhaus nach Wolfenbüttel gebracht. Am Lupo entstand erheblicher Sachschaden. |
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27.10.04 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung v. 28.10.04) |
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Ein Lastkraftwagen ist am Mittwochnachmittag auf der Hauptstrasse in Gr.Stöckheim auf ein verkehrsbedingt haltendes Auto aufgefahren. Polizeiangaben zufolge blieben der 80-jährige Autofahrer wie auch der Fahrer des Lasters unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall allerdings nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. |
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21.09.04 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung v. 22.09.04) |
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Meldung:
Zwei demolierte Wagen und drei verletzte Insassen sind das Resultat eines
Auffahrunfalls gestern morgen auf der A395. Ein weiterer Autofahrer
reagierte ebenfalls zu spät und krachte in Höhe der Unfallstelle in die
Schutzplanke. Aufgrund der Aufräum - und Säuberungsarbeiten war der von
Süden in Richtung Braunschweig fließende Verkehr für gut zwei Stunden
erheblich beeinträchtigt. Insgesamt dürfte laut Polizei ein Schaden in Höhe
von knapp 10000 Euro entstanden sein. Eine Passatfahrerin und ihr
zweijähriges Kind sowie der Fahrer eines Golf wurden bei der Karambolage
verletzt. Ausgelaufenes Benzin und Motoröl erforderten eine gründliche
Reinigung der Autobahn. Auf Vordermann aufgefahren - Stau auf Autobahn: Ein Verkehrsunfall war gestern Morgen Ursache eines zum Teil fünf Kilometer langen Staus auf der Autobahn 395, in Höhe der Abfahrt Wolfenbüttel Nord in Richtung Braunschweig. Ein 21-jähriger Fahrer aus Sangershausen hatte nach Angaben der Einsatzleitzentrale Braunschweig offenbar zu spät, dass das Auto vor ihm aufgrund hohen Verkehrsaufkommens bremsen musste. "Mit hoher Geschwindigkeit" sei er mit seinem Wagen auf den Vordermann aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls sei das Auto einer 23-jährigen Frau aus Salzgitter herumgeschleudert worden und erst 67 Meter in entgegen gesetzter Fahrtrichtung zum Stehen gekommen. Das Fahrzeug des Mannes wiederum sei durch die Kraft über die rechte Leitplanke gedrückt worden. Beide Autofahrer sowie das zweijährige Kind der Salzgitteranerin sollen leicht verletzt worden sein. Beteiligt gewesen sei außerdem ein drittes Fahrzeug, dessen Braunschweiger Fahrer den Bremsvorgang ebenfalls zu spät erkannt habe. Er sei auf dem linken Fahrstreifen unterwegs gewesen und auch nach links von der Fahrbahn abgekommen. Die Mittelleitplanke habe das Auto schließlich gestoppt. Der Fahrer blieb nach Polizeiangaben unterverletzt. |
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19.09.04 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung v. 20.09.05) |
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WOLFENBÜTTEL.
Einen Schreck in der Morgenstunde bekamen am gestrigen Sonntag die Bewohner
des Hauses Lange Str. 19 in Wolfenbüttel: Schwarze Rauchwolken und Flugasche
kamen aus einem Fenster im vierten Stock des Mehrfamilienhauses. Zur Ursache des Wohnungsbrandes konnte die Polizei Wolfenbüttel gestern noch keine Angaben machen. "Ob es wirklich, wie vom Mieter angegeben, ein implodierter Fernseher oder vielleicht eine Kerze war, wissen wir noch nicht" erklärte Polizeioberkommissar Volker Veth. Erst heute soll der 69-jährige Bewohner befragt werden, der mit einer Rauchgasvergiftung ins Städtische Klinikum Wolfenbüttel gebracht wurde. Der auf der Wiese am Harztorwall gelandete Rettungshubschrauber Christoph 30 wurde nicht benötigt. Er brachte lediglich den Notarzt. Alarm um 09.47 Uhr Die Feuerwehr Wolfenbüttel war um 09.47 Uhr alarmiert worden. Sie rückte mit 48 Mann aus. Zu Hilfe kamen außerdem 15 Feuerwehrmitglieder aus Groß Stöckheim. Zehn Löschfahrzeuge standen zur Verfügung, darunter auch die Drehleiter. "Wir haben sie zwar in Stellung gebracht, dann aber mit Hilfe eines C-Rohrs löschen können" erklärte Wolfenbüttels Ortsbrandmeister Hans-Jürgen Fuhrmann, der den Einsatz leitete. Auch wenn es bereits um 10.20 Uhr "Feuer aus" hieß, brannte die Ein-Zimmer Wohnung vollständig aus. Anschließend wurden die Räume mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Die Polizei schätzt den Schaden auf zirka 20000 Euro. Glück im Unglück: Die Bewohner der umliegenden Wohnungen konnten ihr Zuhause laut Veth anschließend wieder in Besitz nehmen "Es musste niemand evakuiert werden." Ganz unter Eindruck des Erlebten stand Roswitha Ahrens: "Ich wollte gerade aufstehen, als es so komisch verbrannt gerochen hat und auf dem Balkon Asche vorbei flog" berichtete die 56-jährige. Sekunden später habe auch schon die Feuerwehr laut an ihre Wohnungstür geklopft. Polizei bemerkte Brand Auf dem Wag zu einem Flohmarkt war Uwe Grossert an dem Haus vorbeigekommen. Der Polizist, an diesem Sonntag außer Dienst, bemerkte den Brand und klingelte die Bewohner wach. "In die Wohnung konnte man nicht mehr rein" |
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08.09.04 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung v. 10.09.04) |
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08.08.04 |
(Quelle: Wolfenbütteler Schaufenster v. 09.08.04) |
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An der Haupstrasse 31 in Gr.Stöckheim ist am Sonntag, 2.30 Uhr, ein Holzschuppen in Brand geraten. Als Ursache vermutet die Polizei Brandstiftung. Anwohner hatten das Feuer bemerkt und sofort die Inspektion verständigt. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus, die Ermittlungen dauern an. Gelöscht wurde der Brand innerhalb kürzester Zeit von der Groß Stöckheimer Ortswehr. Vor Ort war auch Stadtbrandmeister Klaus-Dieter Nolte. |
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30.04.04 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung v. 03.05.04) |
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Vermutlich um das Eintrittsgeld für den Tanz in den Mai zu sparen, haben laut Polizeiangaben am Freitag zwischen 300 und 400 Menschen, überwiegend Jugendliche, in Gr.Stöckheim auf der Straße gefeiert. Das Fest fand vor einem Grundstück am Leiferder Weg statt, auf dem eine offizielle Tanzveranstaltung lief. Mit zunehmenden Alkoholgenuss sei die Gefährdung für den Feiernden und den Fahrzeugverkehr zu groß geworden, so die Polizei. Die Freiwillige Feuerwehr habe daraufhin die Straße für rund zwei Stunden sperren müssen. Bei dieser "Nebenveranstaltung" ist es laut Polizei zu drei Schlägereien mit Körperverletzungen gekommen. Zusätzlich habe es im Umkreis mehrere Sachbeschädigungen gegeben, unter anderem an einem Zaun und an Fahrzeugen, heißt es im Pressebericht. |
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24.01.04 |
(Quelle: Braunschweiger Zeitung v. 11.02.04) |
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Ortsbrandmeister
Wolfgang Bachmann begrüßte insgesamt 55 Kameraden und Kameradinnen,
sowie Stadtbrandmeister Klaus-Dieter Nolte, Ortsbürgermeister und
Ehrenmitglied Heinz Brandes, Ehrenmitglied Jürgen-Heinrich Strube und
Pastor Schmuck. (Foto von links: Bernhard Jähnel, Günther Holluschek, Benjamin Fricke, Bernd Dube, Michael Gemlau, Manuel Strebe, Marco Fricke) Kam. Bernd Dube wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Der Ortsbrandmeister verlas die Laudatio: Kam. Bernd Dube trat am 13.01.1979 im Alter von 33 Jahren in die Ortswehr ein. Von 1985-1991 war er als Beisitzer im Kommando tätig. Seit 2001 ist er in der Altersgruppe tätig und unterstützt die Ortswehr in jeder Hinsicht. Der Stadtbrandmeister übernahm die Ehrung und überreichte das niedersächsische Ehrenzeichen für 25 Jahre Mitgliedschaft. Kam. Marco Fricke und Kam. Manuel Strebe haben das Anwärterjahr, sowie die Grundausbildung abgeschlossen und werden gemäß gültiger Satzung zu Feuerwehrmännern ernannt. Auf Kreisebene absolvierten Kam.Torsten Kohnert und Kam.Tina Laubinger einen Sprechfunker- Lehrgang und Kam.Carsten Kaschner einen Atemschutzträger-Lehrgang. Kam.Axel Kohnert und Henning Leiffelt haben erfolgreich einen Lehrgang „Technische Hilfeleistung“ an der Landesfeuerwehrschule Celle absolviert. Erfreulicherweise konnte der Ortsbrandmeister der Versammlung mitteilen, das 75% der aktiven Kameraden die Nomex-Einsatzmäntel erhalten haben und der Gesundheitsschutz der Kameraden bei extremen Witterungsverhältnissen gewährleistet ist. Ein wichtiger Punkt war auch die Beschaffung und Umbau des TLF 16/38. Die Kameraden haben 286 Stunden geleistet. Der Ortbrandmeister bedankte sich bei den Sponsoren und bei den Kameraden die am Umbau beteiligt waren. Jugendwart Peter Pfaue teilte der Versammlung mit, das er sein Amt zur Verfügung stellt und als Nachfolger Kam. Andre Pankratz gewählt wurde, als stellv. Jugendwart wählten die Jugendlichen Kam. Michael Hofmann. Die Jugendfeuerwehr hat im Jahr 2003 hat eine große Investition durchgeführt und einen Holzfußboden für das Jugendzelt beschafft. Die Einlagerung erfolgt z.Z. provisorisch im Gerätehaus und verursacht aus Platzgründen erhebliche Probleme. Der Ortsbrandmeister betonte, das eine Abhilfe im Sinne der Jugendarbeit geschaffen werden muss. Seit der Gründung der Jugendfeuerwehr im Jahre 1996 werden die Gegenstände für das Jugendzeltlager Oderwald und andere Gerätschaften notdürftig im Gerätehaus untergebracht. |
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19.08.03 |
(Quelle: ? v. ??.??.03) |
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Zur
außerordentlichen Dienstversammlung der Feuerwehr Groß Stöckheim konnte
Ortsbrandmeister Wolfgang Bachmann insgesamt 42 Feuerwehrleute begrüßen.
Auch Ortsbürgermeister und Ehrenmitglied Heinz Brandes, Stadtbrandmeister
Klaus-Dieter Nolte und Ehrenmitglied Jürgen-Heinrich Strube waren
anwesend. Hauptpunkt der Versammlung war die Ehrung von Helmut Isensee,
der seit 40 Jahren im aktiven Dienst tätig ist. Isensee trat am
21.September 1963 im Alter von 22 Jahren in die Ortswehr ein und kann auf
21 Jahre Kommandotätigkeit zurückblicken. "Er handelte immer nach
dem Motto , Einer für Alle , Alle für Einen` und soll für uns alle als
Vorbild dienen", so der Ortsbrandmeister. Nolte überreichte Isensee
anschließend eine Ehrenurkunde und die Ehrennadel für 40jährigen
Dienst.
Auch Beförderungen standen auf dem Programm. So wurde Michael Hofmann zum Oberfeuerwehrmann und Marcus Rauls zum Hauptfeuerwehrmann ernannt. Ebenfalls ein wichtiger Punkt war der Erwerb eines TLF 16/38. Die Ortswehr Groß Stöckheim hat bereits seit 1989 ein Fahrzeug des gleichen Typs, das sie liebevoll "Baby" nennt. Dieses "Baby" habe sich im Einsatz steht´s bewärt. Leider habe es 1999 einen Motorschaden erlitten. Seit dem habe es noch verschiedene andere kleinere Schäden gehabt und könne nur noch unter großer Sorgfalt weiterhin im Einsatz zur Seite stehen. Nun soll das TLF 16/38 der Orstswehr Fassberg das alte "Baby" ersetzen, während dieses nur noch als "Rollendes Ersatzteillager" fungieren soll. Die Übergabe soll am 20.September stattfinden. |
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